Vandalismus (z.B. fehlende Spiegel und Seifenspender) kann durch eine Kombination aus robustem Design, schneller Reaktion und der Aktivierung der Öffentlichkeit bekämpft werden. Die Videoüberwachung ist installiert, jedoch müssen die Bürger einbezogen werden, um Vandalismus rasch zu bekämpfen.
Eine rechtlich zulässige Videoüberwachung (sichtbar gekennzeichnet) dient der Prävention und der Identifikation der Täter durch die Polizei. Die intimen Bereiche werden nicht gefilmt, es wird gefilmt, wer die Toilette betritt und verlässt.
Eine rasche digitale Meldekette ist nötig.Installieren Sie einen QR-Code (https://toiletfinder.ch/meldung/), um Nutzern eine sofortige Schadensmeldung zu ermöglichen. Dies gewährleistet eine extrem schnelle Reparatur, was den „Sieg“ der Vandalen über die Behörden verhindert.
FAZIT: Förderung der sozialen Kontrolle
Der wichtigste Schritt ist, die Bürger für saubere Toiletten zu engagieren und die Hemmschwelle für Vandalismus zu erhöhen. Durch das einfache QR-Code-Meldesystem machen Sie jeden Besucher zum „Wachhund“ und geben ihm ein direktes Werkzeug in die Hand, um sich für die Sauberkeit einzusetzen.
Konsequenz zeigen: Schnelle Reparaturen und die konsequente Strafverfolgung (Auswertung der Videos durch die Polizei und Erstattung von Anzeigen) demonstrieren, dass die Zerstörung nicht toleriert wird.
Saubere und gepflegte Toiletten laden zum Respekt ein und sind eine Visitenkarte für Respekt gegenüber öffentlichen Eigentun. Der QR-Code macht es einfach, dies zu gewährleisten.
Gestern hatte ich ein längeres Gespräch mit einem Aktivisten von OpenStreetMap (OSM). Die Grundidee fand er stark – und hat mich auf einen Stammtisch hingewiesen, an dem Geschäftsideen offen diskutiert werden. In der anschliessenden Recherche zeigte er mir bestehende Lösungen, die auf OSM-Daten aufbauen und bereits heute öffentliche WCs anzeigen:
Auf den ersten Blick wirkt das ernüchternd: Apps, die ich bisher unter Realisierung beschrieben, sind damit faktisch überholt. Am Toiletfinder arbeite ich dennoch weiter.
Was bleibt – und was besser werden muss
Die Informationen, Gespräche und Zusammenhänge, die ich gesammelt habe, sind wertvoll. Sie zeigen: Nicht die Karte allein macht den Unterschied, sondern Qualität, Kontext und Verlässlichkeit.
Zudem braucht es den Dialog mit den Gemeinden, dass Toiletten leichter gewartet werden und diese auf Karten verfügbar sind. Auch die Restaurants sollten einbezogen werden. Der Toilettengang ist ein Grundbedürfnis. In Openstreetmap fehlen noch viele Toiletten.
Ich plane die Teilnahme am OSM-Stammtisch, um Lösungen zu erarbeiten und auch ein Video für die Einbindung in Google Maps. Je leichter die Toiletten auffindbar sind, um so besser. Und Google wird dieses Thema aufnehmen müssen.
Das Plugin Go Maps muss ich differenzierter angehen. Informationen zu Toiletten sind im Alltag Gold wert. Ich mache weiter und freue mich auf Anregungen.
„Nur für Gäste.“ Ein Schild an der Tür – und ein Problem für viele, die unterwegs plötzlich müssen. Manche Lokale verlangen heute Codes, Schlüssel oder gar eine Toilettengebühr. Vertrauen? Fehlanzeige.
Natürlich: Toiletten werden verschmutzt, manche Betriebe haben schlechte Erfahrungen gemacht. Aber ist Abschottung wirklich die Lösung? Gerade eine gepflegte Toilette ist oft die beste Visitenkarte eines Lokals. Sie zeigt: Hier ist man willkommen, auch in einer menschlichen Notlage.
Wer helfen kann, zeigt Haltung – und wird oft belohnt. Denn wer freundlich aufgenommen wird, kommt vielleicht wieder. Und wer ein Lokal wegen seiner offenen Tür empfiehlt, bringt mehr als ein Werbeplakat.
Vielleicht sollten wir Toiletten wieder als das sehen, was sie sind: ein Zeichen von Gastfreundschaft. Nicht jeder wird gleich Stammgast. Aber jeder Mensch muss mal. Und wenn grosse Anlässe sind und die Umsätze stimmen, könnte sogar eine Toilettenfrau sich lohnen.
Eine Enttäuschung muss ich im Metroshop Baden erleben. Die öffentlichen Toiletten kosten jetzt Geld und es braucht dafür eine App. Wie freundlich ist das denn? Doch die Bürger und auch Kunden der SBB lassen sich das gefallen. Toilette als Menschenrecht? Gratis? Von wegen!
Wie ist eigentlich die Rechtslage?
Das Recht auf Toilettenbesuch
Jedermann hat das Recht zum ungehinderten Besuch einer Toilette zur Verrichtung seiner Notdurft. Das lässt sich aus Art. 3 Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK). Es ist ein elementares Grundrecht, seine Notdurft ungehindert verrichten zu können. Das ausdrückliche Verbot, die Toilette aufzusuchen, begründet einen Verstoß gegen Art. 3 EMRK im Sinne des Verbots der Folter und der unangemessenen Behandlung und ist eine Verletzung der Menschenwürde und des Rechts auf körperliche Unversehrtheit. Darüber hinaus kommen verschiedene Straftatbestände in Betracht.
Das erzwungene Einhalten des Stuhlgangs oder Urins führt regelmäßig zu schmerzhaften Verkrampfungen des Verdauungstraktes bzw. der Blase und erfüllt den Tatbestand einer Körperverletzung.
Tja, da gibt es auch noch Eigentumsrechte, ein Hausrecht und der Unterhalt, dafür können Kosten verlangt werden. Natürlich überwiegen die Menschenrechte, doch braucht es diese Diskussion? Die meisten Gastronomiebetriebe lassen gerne die Notdurft zu.
Wenn die Benutzung im öffentlichen Raum erschwert wird, so sollten sich die Bürger wehren. Denn hat es der Staat nötig, die Menschen zu schikanieren. Es gibt Steuern und die Menschenrechte sollten kostenlos ausgeübt werden können. Doch was macht der Staat? In der Öffentlichkeit urinieren wird mancherorts als Straftat geahndet.
Öffentliche Toiletten sind ein wichtiger Teil der Infrastruktur – ob am Wanderweg, in der Stadt oder an touristischen Hotspots. Leider werden sie oft vernachlässigt, obwohl Sauberkeit und Funktionalität wesentlich zum Wohlbefinden der Besucher beitragen.
Toiletfinder bietet eine einfache und kostengünstige Lösung, damit Probleme wie fehlendes Toilettenpapier, Verschmutzungen oder Vandalismus schnell gemeldet und behoben werden können. Durch den Einsatz von QR-Codes und NFC-Technik ermöglichen wir es den Nutzern, unkompliziert eine Störungsmeldung abzusetzen – direkt an die zuständige Stelle. Bei WC Zürich ist das vorgesehen
So verbessern Sie nicht nur die Hygiene und den Zustand Ihrer Anlagen, sondern zeigen auch, dass Sie sich um das öffentliche Wohl kümmern.
Urin enthält Stickstoff, Phosphor und Salze, was in kleinen Mengen für Pflanzen sogar düngend wirken kann.
In größeren Mengen oder bei wiederholtem Urinieren an derselben Stelle (z. B. an beliebten Rastplätzen) übersäuert der Boden. Einige Pflanzen sterben ab, andere – wie Brennnesseln – wuchern übermäßig.
Der pH-Wert des Bodens kann sich verändern, was langfristig die Artenvielfalt reduziert.
🐞 Welche Gefahren gibt es für Tiere?
Die Geruchsstoffe im Urin können Wildtiere irritieren oder vertreiben, vor allem in sensiblen Habitaten.
Haustiere (v. a. Hunde) werden durch die Duftmarken zum Markieren animiert – das verstärkt die Belastung punktuell.
Kleinlebewesen im Boden, wie Würmer und Insektenlarven, reagieren empfindlich auf hohe Konzentrationen von Ammoniak und Harnstoffen.
💧 Wasser- und Umweltschutz
In der Nähe von Quellen, Bächen oder Seen ist Urinieren besonders problematisch: Nährstoffe und Keime können ins Grundwasser oder Oberflächengewässer gelangen.
Auch wenn menschlicher Urin meist steril ist, können Medikamentenrückstände (z. B. Antibiotika, Hormone) enthalten sein, die in die Umwelt gelangen.
🚫 Störungen durch Häufung
Auf Wanderwegen, Festivals, Parkplätzen etc. kann es zu Geruchsbelastung und hygienischen Problemen kommen – etwa durch Rückstände oder Toilettenpapier.
In geschützten Gebieten (z. B. Naturreservaten) kann Wiesenpinkeln streng verboten sein und gilt als Störung der natürlichen Regeneration.
✅ Fazit:
Einzelnes Pinkeln am Waldrand in freier Natur ist ökologisch meist unproblematisch – wenn es selten, achtsam und fern von Gewässern geschieht. Problematisch wird es dort, wo viele Menschen regelmäßig die Natur als Toilette nutzen. Hier sind klare Regeln, Schilder und Toilettenangebote wichtig.
Wer kennt die Szene nicht: Ein Mann stellt sich am Waldrand, blickt sich kurz um, öffnet den Reißverschluss – und erleichtert sich an einem Baum. Für manche ein Skandal, für andere Alltag. Doch wie unanständig ist das wirklich?
Zwischen Naturdrang und öffentlicher Ordnung
Der menschliche Drang, sich zu erleichtern, kennt keine Uhrzeit und keinen festen Ort. Und trotzdem: Öffentliche Toiletten sind in vielen Städten und Gemeinden Mangelware. Wo sie existieren, kosten sie oft Geld, sind schlecht ausgeschildert oder schlicht unbenutzbar. Für viele bleibt also die Frage: „Wo kann ich jetzt hin?“
Männer haben da – biologisch gesehen – einen Vorteil: Es geht schnell, man kann diskret stehen. Frauen hingegen sind beim „wilden Pinkeln“ klar im Nachteil. Sie brauchen mehr Sichtschutz, mehr Zeit, mehr Mut. Und selbst wenn der Drang noch so dringend ist – pinkeln im Freien bleibt für sie ein größeres Tabu.
Warum der Aufschrei?
Das Unverständnis über sogenannte „Wiesenpinkler“ ist oft groß. Doch anstatt nur zu verurteilen, lohnt es sich, die Ursachen zu betrachten: Mangelnde Infrastruktur, schlechte Planung, zu wenig Rücksicht auf menschliche Bedürfnisse im öffentlichen Raum. Der Ruf nach mehr Toiletten – kostenlos, sauber und auffindbar – ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.
Unser Appell
Wer wild pinkelt, verschwindet meist nach wenigen Sekunden. Leider passiert das allzuoft auch an Hausmauern und dort stinkt es.. Wer sich für mehr öffentliche Toiletten sorgt, verbessert die Lebensqualität dauerhaft – für alle. Unsere Idee setzt hier an: Toiletfinder als PWA. Google zeigt dir, wo du in deiner Nähe eine Toilette findest – schnell, kostenlos, inkl. Bewertungen, nur Google scheint wenig daran interessiert, die Lösung zu verbessern.
Also: Weniger Verurteilung, mehr Lösungen. Und vielleicht auch mal ein bisschen Verständnis – für menschliche Bedürfnisse.
🧻 Infokasten: Öffentliche Toilettenversorgung in der Schweiz
Laut dem Public Toilet Index (2021) gibt es in der Schweiz etwa 46 öffentliche Toiletten pro 100 000 Einwohner – deutlich mehr als in den meisten Ländern, doch wie sind die zu finden?
🏙 Stadtbeispiele
Zürich betreibt über 100 öffentliche WC-Anlagen unter dem Label ZüriWC. Die meisten sind unbedient und kostenfrei; rollstuhlgängige oder betreute Anlagen verlangen etwa 1 Fr. Schutzgebühr. Alle werden täglich gereinigt.
Luzern bietet rund 40 städtische WC-Anlagen plus 17 „Nette Toiletten“ in Restaurants, die kostenlos genutzt werden können. Öffentliche Anlagen sind meist zentral und gut gepflegt. Das war nicht immer so, vor 10 Jahren nervten viele Drehkreuze die Touristen.
Winterthur hat das öffentliches WC-System modernisiert: Die städtischen Anlagen sind nahezu flächendeckend kostenlos benutzbar (außer SBB-Dienste am Bahnhof), barrierefrei und werden regelmäßig gewartet.
👩⚕️ Warum das so wichtig ist – besonders für Frauen
Frauen haben oft längere Wege, längere Wartezeiten und höhere Anforderungen – etwa wegen Menstruation oder Kinderbegleitung. Schockierend sind da internationale Studien: Frauen müssen bis zu 34 × länger warten als Männer und verbringen doppelt so viel Zeit in den Einrichtungen
💡 Fazit der Lage in der Schweiz
Das WC-Angebot ist im europäischen Vergleich relativ gut, aber nicht überall kostenlos. Die Ausstattung – etwa Barrierefreiheit, Sauberkeit und digitale Auffindbarkeit – variiert stark von Stadt zu Stadt.
Viele Städte setzen inzwischen auf digitale Karten, Apps oder QR-Codes, um Nutzern aktuelle Informationen zu Öffnungszeiten, Standorten und Zustand der WC-Anlagen bereitzustellen.
Quellenlage öffentliche Toiletten in der Schweiz
Stadt Zürich – Bauvorschriften und Planungsgrundlagen (Toiletten in publikumsverkehr) → detailliert zu Anforderungen und Anzahl in öffentlichen Gebäuden www.watson.ch/Stadt Zürich+1Varioshop+1
Stadt Luzern – Projektseite „Öffentliche WC‑Anlagen“ → aktuelle Anzahl: ca. 40 städtische Anlagen plus 17 „Nette Toiletten“, inkl. Masterplan usw. Facebook+3Stadt Luzern+3Stadt Luzern+3
Stadt Luzern – PDF Masterplan 3 öffentliche WC‑Anlagen (Bericht 29, Sept 2022) → umfassende Zahlen, Entwicklungen, zukünftige Investitionsplanung blue News+15Stadt Luzern+15Stadt Luzern+15
Basel‑Stadt – Regierungsratsbericht „gebührenfreie WC‑Anlagen in Basel‑Stadt“ (Stand 2020) → insgesamt 82 öffentliche Anlagen (30 selbstreinigend), „nette Toiletten“-Vergleich Facebook+3grosserrat.bs.ch+3Facebook+3
Bau‑ und Verkehrsdepartement Basel (Facebook‑Video der selbstreinigenden WC‑anlagen) → visuelle Eindrücke der Technologie im Basel‑System Facebook+5Facebook+5grosserrat.bs.ch+5
Ich nehme am Local Guide Programm von Google teil, mit dem die Einträge im Kartendienst laufend verbessert werden. Eine Belohnung dafür? Nein. Die Daten werden von Google als Eigentum betrachtet – hier wäre der Gesetzgeber gefordert, denn Google ist übermächtig, kaum hinterfragt und hat nur wenig ernstzunehmende Konkurrenz.
Wie will ich da klagen? Die Gerichte werden der Meinung sein, es ist meine freiwillige Entscheidung.
Zwar gibt es auch Kartendienste von Apple, Bing oder Tesla, doch die gesammelten Daten sind nicht öffentlich zugänglich. Gleichzeitig wird mit diesen Informationen Geld verdient – vor allem bei Google bleibt für mich unklar, welchen Nutzen ich als Beiträger eigentlich habe. Da bleibt Open Street Map als Datenpool, doch dieser wird nur von Programmierern unterstützt
Ich denke über eine eigene API-Lösung für Hotels nach: 👉 Nutzung von API
Für den Toiletfinder ist Google Maps derzeit dennoch die beste Lösung, um Standorte sichtbar zu machen. Ich habe bereits mehrere Kontaktversuche mit Google gestartet – ohne Antwort.
Trotzdem werde ich bedingungslos weitermachen – auch ohne Reaktion von Google. Schon mehrmals habe ich mich an die per E-Mail an politik@google.com gewandt, dort bekomme ich gerne Antwort. In Hamburg sind Mitarbeiter für die Lobbyarbeit verantwortlich.
Bei einem Konzern wie Google, der quasi ein Monopol besitzt, muss Lobby auch in die andere Richtung funktionieren. Öffentliche Daten dürfen keine Geldmaschine sein. Leider muss ich immer wieder feststellen, dass wirtschaftliche Interessen vor Gemeinwohl gestellt werden, wie z.B. Informationen zum öffentlichen Verkehr.
Google verweist immer gerne auf Communities, dort schauen die eigenen Mitarbeiter auch nach, doch auch dort komme ich nicht weiter. Ebenso scheitern direkte Ansprachen von Google Mitarbeitern.
Die Mission für eine bessere Gästebeziehung ist ein zentrales Motto bei PWA.https://pwa.visionVision. Dafür muss ich Restaurants besuchen und das Geschäftsmodell besser verstehen. Doch was kann ich konkret tun?
Zum einen kann ich den Google-Eintrag des Restaurants optimieren, zum anderen den Toiletfinder vorstellen. Denn: Toiletten sind wichtig – sie sind die Visitenkarte eines Gastronomiebetriebs.
Leider sind manche Anlagen in schlechtem Zustand. Hauptsache, das Geschäft kann erledigt werden – so die Haltung mancher Betreiber. Ob der Gast gerne wiederkommt?
Einige Restaurants verweigern den Zugang ganz. Gemeinden bezahlen beim Programm „Nette Toilette“ dafür bezahlen, dass Gäste die Toiletten nutzen dürfen, es wird damit gelockt die Kosten für eigene Toilettenanlagen zu sparen. Sollen das die Gastronomen tun! 24 Stunden, 7 Tage die Woche?
Doch zurück zur PWA-Lösung: WebApps lassen sich einfach verwalten, und der Toiletfinder kann als gutes Referenzbeispiel dienen. Wenn ich unterwegs bin, habe ich stets die Möglichkeit, diese Lösung vorzustellen – vielleicht bringt das einen Gastronomen sogar dazu, mit seiner Gemeinde über Toiletten zu sprechen.
Ich kann das System als Demo zeigen und so den Dialog anstoßen. Wer ist schlussendlich für Toiletten verantwortlich?
Es gibt viele Freelancer-Plattformen, und ich habe einen ersten Versuch bei Upwork gestartet. Als Portfolioauftrag bot ich ein Budget von CHF 500.– an. Ein Entwickler hätte ein Referenzprojekt in seinem Portfolio – und würde daran arbeiten, weil freie Zeit vorhanden ist – ein Trugschluss. Man muss sich kennen, gemeinsam an Opensource Plattformen arbeiten. Die Idee vom Portfolio wurde mir eingeredet
Es meldeten sich ein Entwickler aus England und ein Programmierer aus Kenia. Sie wollten das Projekt als Referenzarbeit umsetzen. Zu einer Zusammenarbeit kam es jedoch nicht. Die Kommunikation blieb oberflächlich, und ich hatte den Eindruck, dass die CHF 500.– einfach genommen worden wären, ohne dass ein verwertbares Ergebnis dabei herausgekommen wäre.
Mir ist bewusst: Auch auf Freelancer-Plattformen sind angemessene Budgets entscheidend – und genau daran mangelt es mir derzeit. Gleichzeitig habe ich aber auch das Crowdfunding Projekt lanciert, doch auch hier bin ich gescheitert.
Durch den Erwerb der Pro-Version von WP Go Maps habe ich nun einen zuverlässigen Ansprechpartner. Wir haben bereits einige Diskussionen geführt – doch so richtig zurechtgekommen bin ich mit dem Plugin bisher nicht.
Schon die Einrichtung der API war eine Herausforderung. Auch beim Erstellen eigener Karten und beim Setzen von Markierungen habe ich Schwierigkeiten. Dennoch bleibt die Lösung für meine Projekte grundsätzlich interessant.
Ein vielversprechender Ansatz ist die Möglichkeit, CSV-Dateien zu importieren. Diese Funktion muss allerdings noch gründlich getestet werden. Doch woher die Daten nehmen?