Austausch mit den Machern von Eurokey

Ich hatte die Gelegenheit, ein ausführliches Gespräch mit den Verantwortlichen hinter Eurokey zu führen. Dabei wurde deutlich: Auch sie sehen großes Potenzial in digitalen Lösungen für den Zugang zu barrierefreien Toiletten – doch der Weg dorthin ist steinig. Eurokey montiert bei Behinderten Toiletten Zylinderschlüssel und stattet die Behinderten mit entsprechenden Schlüsseln aus.

Zwar ist Google Maps weit verbreitet und technisch hervorragend aufgestellt, aber es bleibt schwierig, einen globalen Konzern wie Google für ein Nischenprojekt zu gewinnen. Geschäftsmodelle ohne klare, direkte Einnahmequellen haben es schwer – vor allem dann, wenn sie auf Zusammenarbeit mit großen Plattformen angewiesen sind.

Die Eurokey-Macher waren sehr offen und hilfsbereit. Sie stellten mir zwei Dateien zur Verfügung: eine technische Beschreibung ihrer API sowie eine Beispieldatei im JSON-Format mit ausgewählten Standortdaten. Leider kann ich diese Dateien hier nicht direkt hochladen – sie bilden jedoch eine wertvolle Grundlage für mögliche Schnittstellen und zukünftige Entwicklungen.

Der Austausch war ermutigend und zeigt: Kooperationen auf Augenhöhe sind möglich – besonders mit Partnern, die ähnliche Ziele verfolgen. Der Toilettenfinder könnte langfristig von solchen Schnittstellen profitieren – etwa durch die Einbindung von Eurokey-Standorten oder barrierefreien Toiletten mit Zugangscode.


Hier sind die beiden Dateien geschickt, einerseits die Beschreibung ihrer API, andererseits Beispieldaten als json-Datei, die ich hier nicht hochladen kann.

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